Du hattest einen Kaiserschnitt und fragst dich: Ab wann darf ich meine Narbe berühren? Was hilft gegen Verklebungen? Und welche Produkte sind empfehlenswert?
Die gute Nachricht: Du kannst schon ab dem ersten Tag aktiv etwas für deine Narbenheilung tun. Und je früher du damit anfängst, desto besser sind die Chancen auf eine weiche, unauffällige Narbe – und darauf, dass Beschwerden wie Taubheit, Juckreiz oder Ziehen gar nicht erst entstehen.
Was dich im Narbenpflege-Plan erwartet:
🕐 Ab Tag 1 – Kühlen, ins Wundgebiet atmen, Kompression und warum du die Schonhaltung vermeiden solltest
🕐 Ab Tag 4 – Erste kurze Spaziergänge und feuchte Wundheilung – warum eine Kruste nicht das Ziel ist
🕐 Ab 7–10 Tagen – Sanfte Narbenmassage mit konkreter Anleitung: welche Griffe, mit und ohne Pflegeprodukt, und was du tun kannst, wenn du die Narbe noch nicht direkt berühren möchtest
🕐 Ab 6 Wochen – Tiefenmassage, Narbenroller, Schröpfen und Crosstapes – jetzt darf es intensiver werden
🕐 Ab 4 Monaten – Wann eine professionelle Narbenbehandlung sinnvoll ist und welche Symptome auf energetische Blockaden hindeuten können
Außerdem: eine Übersicht bewährter Narbenpflegeprodukte – pflanzlich und medizinisch – damit du weißt, welche Optionen du hast.
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