Das Baby baden – meine Hebammentipps

Das baby baden

Kaum zu glauben, wie schnell rückblickend eine Schwangerschaft vergeht. Als ob es erst gestern war, als das Testergebnis positiv ausfiel und plötzlich die ganze Welt für einen Bruchteil einer Sekunde still stand. Nun wartet ein neues Abenteuer auf dich, denn sobald das Baby das Licht der Welt erblickt, warten neue Aufgaben und Herausforderungen auf dich. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass dir tausend Fragen durch den Kopf spuken. Aber sei beruhigt. Seit zig Millionen von Jahren haben es Frauen geschafft, sich um ihre Baby zu kümmern und mit viel Liebe großzuziehen. Dir wird es auch gelingen. Vertraue vor allem auf dich selbst, deine Fähigkeiten und auf dein Bauchgefühl. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes der beste Ratgeber.

Heute möchte ich dir Tipps und Empfehlungen rund um das Thema „das Baby baden“ geben. Denn das Babybad steht bei der Babypflege regelmäßig auf dem Plan. Ich habe schon sehr viele frisch gebackene Eltern dabei begleitet, wenn sie das Baby das erste Mal gebadet haben. Ich gebe meine Erfahrung und mein Wissen wie Du Dein Baby baden kannst gerne an Dich weiter und beantworte dir hier die wichtigsten Fragen.

Wann ist der Zeitpunkt für das erste Babybad?

Ein Blick über den Tellerrand hinaus auf andere Kulturen dieser Erde zeigt, dass viele ihre Babys unmittelbar nach der Geburt baden. Dabei ist das gar nicht so gut. Denn die Käseschmiere schützt die empfindliche Haut des Neugeborenen. Daher sollte diese in den ersten Tagen nicht entfernt werden. Darüber hinaus stellt der Nabelschnurrest eine mögliche Eintrittspforte für Keime dar und weicht durch das Baden immer wieder auf.

Baby wird gebadet in Badewanne in  Mulltuch gehüllt
Als Faustregel kannst du dir merken: Das erste Babybad ist möglich, sobald der Nabelschnurrest abgefallen ist und der Nabel gut verheilt ist.

Bei meinen Wochenbettbesuchen bade ich als Hebamme daher das Baby meist erst nachdem der Nabelschnurrest abgefallen ist. Das ungefähr am 10. Tag nach der Geburt. In all den Jahren habe ich zwar noch nicht erlebt, dass ein Neugeborenes eine Nabelinfektion bekommen hat, wenn es vorher gebadet wurde, aber sicher ist sicher!

Mein Hebammentipp für euer erstes Bad: Bondingbad

Der Begriff stammt aus dem Englischen und umschreibt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Ein Band, welches zwischen beiden entsteht und sich festigen soll. Dabei schenkst du deinem Baby noch einmal das vertraute Gefühl, welches es bisher im Mutterleib verspürt hat:

  • Enge
  • Wärme
  • gedämpfte Geräusche

Und so gehst du bei dem Bondingbad vor:

  1. Heize den Raum beziehungsweise das Badezimmer gut auf, sodass es nicht zu kalt ist.
  2. Lege dir alle wichtigen Utensilien zurecht:

3. Entscheide, ob du selbst mit in die Wanne gehst (erst nach Versiegen des Wochenflusses) oder nur das Baby in einer Babybadewanne badest.

4. Wickel dein Kind locker in die Mullwindel. Die Methode „des Puckens“ zeigt dir deine Hebamme bestimmt sehr gern. Das Pucken ist auch unabhängig vom Baden eine äußerst beliebte Methode um sein Baby zu beruhigen und zum Schlafen zu legen. Viele Babys erschrecken ohne das Tuch und der sogenannte Moro Reflex der Arme entsteht.

Baby wird im Badeeimer gebadet

5. Das Wasser sollte eine Temperatur von ca. 37 ° C haben. Das entspricht der gewohnten Körpertemperatur im Mutterleib.

6. Lass Dein Kind langsam ins warme Wasser der Babybadewanne gleiten oder lege es auf deine Brust, wenn du selbst mit der Wanne liegst. Du kannst es ruhig soweit in das Wasser legen, bis die Ohren bedeckt sind. Auf diese Weise dämpfen die Geräusche und das Kind entspannt sich.

Einige Babys schlafen dabei sogar ein. Auf jeden Fall genießen sie diese vertraute Umgebung und beruhigen sich sehr, sehr gut. Du kannst diese Methode auch anwenden, wenn dein Baby übermäßig viel schreit.

Tipp: Wenn dein Baby schuppige Haut hat, verwende etwas Mandelöl. Dadurch geht die Schuppung deutlich schneller vorüber.

Wann und vor allem wie oft das Baby baden?

Eine wirklich wichtige Frage, die dich sicher sehr interessiert. Vorab solltest du wissen, dass das Babybad weniger der Reinigung, sondern viel mehr der Bindung dient. Zum Reinigen kannst Du auch eine Katzenwäsche mit einem Waschlappen durchführen. Ein Neugeborenes schwitzt nicht und macht sich natürlich auch noch nicht dreckig. Ein Baby genießt schlicht weg das warme Wasser und kann sich im Wasser oft gut entspannen.

Laut Empfehlungen von Hautärzten sollten das Baby nur 1-2 mal in der Woche gebadet werden. Ich sehe jedoch keinen Grund, warum es nicht auch öfter stattfinden kann. Wichtig ist hier, dass ihr generell auf Badezusätze, wie Schaum oder Seife unbedingt verzichtet, da diese den empfindlichen Säureschutzfilm der Haut zerstören. Ein bisschen Öl im Wasser hingegen ist perfekt, da es einen schützenden Film auf Babys Haut legt.

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Zu Beginn ist die Badezeit eher kurz angesetzt. Nur ein paar Minuten. Später, wenn dein Baby älter ist, darf es gern etwas länger gehen. Dauert es zu lange, wird Dein Baby unruhig werden und anfangen zu weinen. Das passiert natürlich auch, wenn das Badewasser inzwischen kühl geworden ist.

Wann der ideale Zeitpunkt für das Babybad ist, musst du selbst im Laufe der Zeit herausfinden. Die meisten Babies entspannen sich durch das Bad und schlafen danach tiefenentspannt ein. Daher ist es als Abendritual unter Eltern sehr beliebt. Einige wenige werden durch das Bad erst richtig aktiv. Je nachdem was Du beobachtest und was Du mit dem Bad bezweckst, solltest Du die Badezeit danach ausrichten.

Hebamme badet Neugeborenes beim Wochenbettbesuch

Meist ist es für beide Seiten auch keine Freude ein hungriges Baby zu baden. Es wird höchst Wahrscheinlich unruhig sein und anfangen zu weinen. Aber auch das Gegenteil ist nicht zu empfehlen. Ein gerade gestilltes, oder gefüttertes Baby kann beim Baden leicht anfangen zu spucken, da der kleine Organismus mit den Bewegungen wie dem An- und Ausziehen, Abtrocknen.. überfordert ist.

Das sind jedoch Erfahrungswerte, die du erst mit der Zeit erst sammeln musst. Was richtig und falsch ist, ist daher sehr individuell.

Was du alles für das Babybad benötigst

Für das Babybaden benötigst du nicht wirklich viel. Letztendlich ist es aber eine Frage des Geschmacks. Wenn das Baby noch klein ist, braucht es natürlich noch kein Wasserspielzeug. Bevor es ins warme Nass geht, musst du dich entscheiden, worin du dein Baby baden möchtest. Es gibt viele, verschiedene Angebote. 

Viele Eltern greifen auf die Babybadewanne zurück. Diese gibt es inzwischen sogar als zusammen klappbare Modelle, so dass diese platzsparend aufbewahrt werden können. Andere verwenden einen sogenannten Badeeimer oder baden das Baby im Waschbecken, wenn es groß genug ist. Du kannst es gern auch in der großen Wanne baden. Doch das ist etwas umständlicher und du verbrauchst mehr Wasser, als es nötig wäre. Inzwischen bieten Fachhändler aber sogar Trennwände für Badewannen an, um den Wasserverbrauch gering zu halten. Eine tolle Sache. Also eine gute Alternative zur Babybadewanne und lässt sich individuell anpassen. Allerdings musst Du ich weiterhin über den Wannenrand legen, um Dein Baby zu halten. Das kann evtl. nicht jeder wegen des Rückens. Von Sitzeinsätzen halte ich persönlich nicht viel und würde auch nicht dazu raten.

Baby in Kapuzenandtuch gehüllt

Für die ersten Badeeinheiten verwendest du keine Badezusätze. Vorzugsweise ein paar Tropfen Öl für die Hautpflege, aber das genügt dann auch schon. Wenn dein Baby älter ist und beginnt zu schwitzen und zu riechen, genügen milde Badezusätze und spezielle Babyshampoos. Vorzugsweise ohne Parfum.

Vorsicht: Das Öl sparsam dosieren! Ansonsten wird es glitschig und es fällt schwerer, das Kind zu halten.

Das musst du dir noch bereit legen:

  • Badethermometer
  • Handtuch/Kapuzentuch
  • Wickelunterlage
  • frische Windel
  • Wechselsachen

Wenn du Dein Baby beispielsweise im Badezimmer badest und es anschließend in das Wickelzimmer bringst, sind Kapuzenhandtücher das Non Plus Ultra. Sie bedecken den kleinen Kopf und schützen Dein Kind vor dem Auskühlen.

Wie warm darf das Wasser sein?


Das Badewasser sollte um die 37 ° C betragen. Für Neugeborene gern noch ein Grad mehr. Du kannst die Temperatur mit einem entsprechenden Thermometer überprüfen. Wenn Du kein Thermometer zur Hand hast, halte Deinen Ellenbogen ins Wasser. Fühlt es sich angenehm warm für Dich an, so hat das Wasser meist die perfekte Temperatur. Der Ellenbogen ist sehr temperaturfühlig und kann ein Thermometer oft ersetzen. Wenn Du Dir jedoch nicht sicher bist, nimm lieber ein Thermometer.

babyschwimmen mit Schwimmflügeln

Wenn ihr plant, zum Babyschwimmen zu gehen (ab dem 3. Lebensmonat etwa), ist es ratsam die Temperatur nach und nach etwas zu senken, damit Dein Baby schon kälteres Wasser kennengelernt hat. Denn in der Schwimmhalle später ist das Wasser nicht so mollig warm, wie in der Wanne. Selbst Bewegungsbecken, wo Babyschwimmkurse stattfinden, haben meist nur 34 Grad.

Wo wird das Baby gebadet?


Darüber solltest du dir im Vorfeld ein paar Gedanken machen, denn das ist entscheidend. Eine voll gefüllte Babybadewanne in das Wickelzimmer zu tragen ist nicht nur schwer, sondern für dich im Wochenbett tabu. Du darfst so kurz nach der Geburt noch nicht schwer heben. Zudem ist es schwierig, dass Wasser danach wieder ordentlich zu entsorgen.

Ich finde, dass Badewannenständer für große Menschenweniger geeignet sind, da du dich nach unten beugen musst.

Der beste Ort ist oft im Badezimmer. Dort kannst du die Babybadewanne in die große Wanne stellen oder noch besser auf den Boden. Dann kannst du dich auf den Boden knien, musst die Wanne nicht quer durch die Wohnung schleppen und kannst das Badewasser in der Dusche, oder der Badewanne entsorgen. Lass Dir anfangs noch von jemandem helfen, wenn Du die Badewanne heben musst. Sie kann sehr schwer sein und dann Deinen noch weichen Beckenboden belasten.

Baby im Badeeimer

Auf dem Boden kannst Du alles für das Baby vorbereiten. Ein dickes Handtuch zum Abpolstern und darauf ein Kapuzenhandtuch. Nach dem Bad das Baby schön warm einwickeln und in den beheizten Wickelraum bringen.

Wie läuft ein Babybad genau ab?

Es gibt kein Patentrezept, wie ein Baby gebadet werden muss. Ich gebe dir hier meine Erfahrung mit auf den Weg. So wie ich die Babys bade. Aber jeder entwickelt natürlich mit der Zeit seinen eigenen Stil. Das ergibt sich einfach aus der Erfahrung heraus. Denn jedes Baby ist ein Individuum und Eltern müssen sich darauf einstellen. Ich gehe wie folgt vor:

1. Vorbereitungen für das Baden

In der Babybadewanne

  • Zunächst das Zimmer vor allem in der kühlen Jahreszeit gut vorheizen. Nicht nur das Badezimmer, sondern auch das Wickelzimmer. Am besten den Heizstrahler schon vor dem Bad anstellen.
  • Dann die Badewanne auf den Boden stellen, Wickelauflage mit Handtuch daneben legen und Wasser einfüllen. Ich kontrolliere die Temperatur mit dem Ellenbogen. Das ist ein alter Hebammentrick, denn dort sind wir besonders wärmeempfindlich. Aber zur Sicherheit kannst du selbstverständlich das Thermometer nutzen. Der Wasserstand sollte zwischen 10 bis 15 cm liegen.
  • Dann gebe ich ein paar Tropfen Mandelöl dazu und schon kann es losgehen.
  • Bei einem Bondingbad pucke ich zuvor das Baby in ein Mulltuch.

Baden im Eimer

Wenn du einen Badeeimer nutzen möchtest, nimm dir für das erste Mal vorsorglich eine Hebamme zur Seite. Sie kann dir zeigen, wie du dein Baby dort hineinsetzt. Ein Neugeborenes hat noch keine Körperspannung und da ist es etwas komplizierter einen sicheren Griff anzuwenden. Die Idee hinter der Eimervariante, ist das Nachempfinden des Mutterleibs. Der Eimer ist oft für Babies eine Alternative, die das Baden in der herkömmlichen Wanne ablehnen.

2. Wie halte ich mein Baby beim Baden?

  • Die meisten Eltern fühlen sich sicherer, wenn sie das Baby fest und sicher halten. Das erreichst du, in dem du den Kopf des Kindes auf dein Handgelenk legst und seinen Oberarm mit den Fingern umfasst. Alternativ kannst du den Kopf auch auf deine flache Handfläche legen. Das ist gut für das Bondingbad, denn so kannst du auch die Ohren unter Wasser halten. Die andere Hand legst du unter seinen Po.
  • Lass dein Baby immer schön langsam und vorsichtig ins Wasser. Am besten immer mit den Füßen zuerst, damit es sich nicht erschrickt. So kannst du seine Reaktion in Ruhe abwarten. Lass die kleinen Füße ruhig den Wannenrand spüren. Das Baby kann sich abstützen oder fühlt die Begrenzung als Sicherheit. Sollte es mit den Armen zappeln (durch den Moro Reflex) halte diese mit einer Hand etwas fest. Nicht alle Babys lieben von Anfang an das Baden. Sei also nicht verunsichert, wenn dein Baby nicht begeistert scheint. Ein kleiner Tipp: Bei einem Neugeborenen besser das Gesicht aussparen, denn das mögen sie nicht.

3. Badezubehör: Waschlappen und Co

  • Wie schon erwähnt, braucht ein Neugeborenes kein Spielzeug im Wasser. Damit kannst du noch etwas warten. Einen Waschlappen oder weichen Schwamm kannst du gern zum Reinigen (tupfend) verwenden. Ich bevorzuge es, das Baby mit den Fingern zu waschen. So lassen sich auch die schwer zugänglichen Stellen, wie die kleinen Hautfalten besser reinigen. Beachte die Hygiene beim Waschen: Von oben nach unten und den Po zum Schluss.
Babymassage nach bad
  • Solltest du das Bondingbad machen, dann öffne langsam das Tuch. Lass dabei die Arme weiterhin bedeckt und dann kannst du vorsichtig beginnen dein Baby zu waschen.
  • Wenn Du den Rücken waschen möchtest, kannst Du Deine Baby auch in den Fliegergriff nehmen und es bäuchlings auf Deinen Unterarm legen. So kommst Du an die Rückseite besser ran.

4. Der kalte Moment danach

Deinem Baby geht es nicht anders als dir selbst, wenn du aus einer warmen Badewanne steigst. Durch die Verdunstungskälte entsteht ein unangenehmer, kühler Schauer. Das ist der Moment wo viele Babies anfangen zu weinen. Versuche diesen Moment so kurz wie möglich zu halten. Wenn ihr zu zweit seid, dann lass deinen Partner das Handtuch bereit halten, um das Baby sofort in Empfang zu nehmen. Bist du allein, lege es auf das ausgebreitete Handtuch und wickele es rasch ein.

Vorsicht: Bei Öl im Wasser kann dein Baby richtig glitschig sein. 

5. Abtrocknen – Was du nach dem Baden beachten musst

  • Während wir uns kräftig abrubbeln, darfst du dein Baby nur sanft abtupfen. Sei besonders sorgfältig in den Hautfalten, da sich sonst an diesen Stellen schnell Entzündungen bilden können. Von einem Föhn zum Trocknen der Haut rate ich persönlich ab. Erstens besteht bei unsachgemäßer Handhabe eine Verbrennungsgefahr. Außerdem harmonieren Strom und Wasser nach wie vor nicht miteinander. Gerade bei kleinen Jungs besteht die Gefahr, dass sie vor Aufregung in einem schönen Bogen direkt an den Föhn pinkeln könnten.
Mutter kuschelt mit Baby nach dem Bad
  • Nach dem Abtrocknen ist die Zeit für „Nacharbeiten“. Schau noch mal in die Falten, hinter die Ohren und die Leisten. Wenn sich dort noch Milchreste, oder gelöste Hautschuppen befinden sollten, kannst Du sie beispielsweise mit einem Wattebausch und etwas Öl entfernen.
  • Oft liest man von sanften Babymassagen nach dem Bad. Das ist auch sehr schön, allerdings erst, wenn dein Baby etwas älter ist. Neugeborene sind mit so vielen Eindrücken häufig überfordert. Gib deinem Baby die Zeit, die es benötigt. Du wirst schon sehen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem es für die erste Massage bereit ist. Wenn Du Öl ins Badewasser gegeben hast, brauchst Du Dir um die Haut Deines Babies eh keine Gedanken zu machen. Das Öl hinterlässt einen Film auf der Babyhaut und schützt sie so vor dem Austrocknen.

Lerne Dein Baby zu massieren

Wenn du lernen willst wie du dein Baby nach dem Bad massieren kannst trag dich unten ein und ich schicke dir meine Anleitung für die Babymassage zu.

babymassage eines Säuglings

In der Anleitung zeige ich dir in 12 einfach zu verstehenden Schritten wie du eine Kanzkörpermassage bei deinem Baby machen kannst.

Trag einfach deine E-Mail Adresse im Formular ein und bekommst die Anleitung zugeschickt.

6. Schwimmen macht hungrig – baden auch!

Wir kennen das nur allzu gut und in der Tat entwickeln viele Babys nach dem Bad einen regelrechten Heißhunger. Was für uns die Pommes nach dem Schwimmen ist, ist für Babies die Brust, oder eine Flaschenmahlzeit. Daher ist nach dem Bad ein guter Zeitpunkt für das Abendfläschchen oder das letzte Stillen vor der Nachtruhe.

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