Das Wochenbett – Zeit des Kennenlernens und der Heilung

Das Wochenbett

Die Zeit der Schwangerschaft und die Geburt sind anstrengend. Du vollbringst Höchstleistungen und schaffst dabei das Wunder eines neuen Lebens. Nach der Entbindung solltest du deinem Körper ein paar Streicheleinheiten gönnen und ihm Zeit zum Regenerieren geben.Dazu dient das Wochenbett, die erste 6 Wochen nach der Geburt.

Die Bindung zwischen dir und deinem Kind wächst in dieser sensiblen Phase mit jedem Augenblick und du bist besonders fokussiert auf dein Baby. Ihr übt Stillen, oder das Füttern mit der Flasche, das Wickeln und das Schlafen miteinander, lernt euch gegenseitig kennen und du lernst die Bedürfnisse deines Babys jeden Tag ein bisschen mehr einzuordnen. 

Auch der Vater spielt eine wichtige Rolle im Wochenbett. Für ihn geht der Prozess des Elternwerdens jetzt erst richtig los. War der Gedanke, ein Kind zu kriegen, zuvor nur sehr abstrakt für ihn, ist er nun plötzlich in einer anderen Realität. Er sollte dich unterstützen und dir ermöglichen zu heilen und dich auszuruhen. 

Der Prozess des Kennenlernens und der Rückbildung ist wichtig und so solltest du das Wochenbett ohne Stress und Verpflichtungen, ganz in Ruhe und auf dich und dein Kind konzentriert angehen. Das geht natürlich nur, wenn du dich auch schonen willst. Viele Mütter überfordern sich mit anstrengenden Besuchsmarathons, Umzügen oder Fahrten ins Möbelhaus, schließlich soll das Kinderzimmer noch fertig werden. Aber mach dir bewusst: Deinem Baby ist es egal, ob es hübsche Vorhänge am Fenster hat. Es profitiert von einer ruhigen und entspannten Atmosphäre.

Wie lange dauert das Wochenbett?

Als Wochenbett bezeichnet man die ersten 40 Tage nach der Geburt. Dabei werden Tag 1 bis 10 als Frühwochenbett bezeichnet und die Tage und Wochen darauf als Spätwochenbett. Die meisten Frauen starten in ihr Wochenbett im Krankenhaus und verlassen am 3. Tag nach der Geburt die Klinik. Aber auch eine ambulante Geburt ist möglich bei der du einige Stunden nach der Geburt das Krankenhaus verlässt und dein Wochenbett bei dir zuhause startest.

In den sechs Wochen des Wochenbetts passiert enorm viel. Der Körper der frisch gebackenen Mutter erholt sich langsam von den Strapazen der Schwangerschaft und der Geburt, jeder wächst in seine neue Rolle hinein, ihr findet euch als Familie und euer Baby gewöhnt sich allmählich an das Leben außerhalb deines Bauches.

Was passiert im Wochenbett mit meinem Körper?

Schwangerschaft und Geburt sind ein von der Natur geplanter körperlicher Ausnahmezustand. Es ist ein Wunder, was dein Frauenkörper in den 9 Monaten der Schwangerschaft geleistet hat. Je größer dein Kind wurde, desto mehr hat er sich verändert und angepasst. Doch kaum ist die Geburt vorbei, bemüht sich der Körper wieder schnell in den Ursprungszustand zu kommen. Die Gebärmutter bildet sich in den ersten 10 Tagen nach der Entbindung auf ihre ursprüngliche Größe zurück.

Das Wochenbett ist eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens

Der Wochenfluss ist schon nach einigen Wochen nur noch eine leichte Blutung. Deine Buschmuskeln wandern wieder an ihre Position zurück und auch deine Organe, die dem immer größer werdenden Baby Platz gemacht haben, begeben sich an ihren vorbestimmten Ort. Mit sanfter Wochenbettgymnastik kannst du diesen Vorgang unterstützen. Nach etwa zwei Wochen liegt beispielsweise dein Darm wieder an seiner korrekten Position. Auch die Blase muss sich wieder einrichten. Deswegen ist es ganz normal, dass du am Anfang vielleicht noch Schwierigkeiten beim Toilettengang hast. 

Du kannst in den ersten 12 Wochen die Dienste einer Hebamme in Anspruch nehmen, die regelmäßige Wochenbettbesuche durchführt und euch durch diese aufregende Zeit begleitet. Allerdings musst du dich schon frühzeitig in der Schwangerschaft um eine „Wochenbetthebamme“ bemühen.

Hormonumstellung im Wochenbett

Dein Hormonhaushalt verändert sich, sobald die Nachgeburt da ist. Du musst jetzt keine Schwangerschaft mehr halten (HCG-, HPL-Werte fallen), sondern sollst stark sein und stillen können. Die Hormone Gestagen und Progesteron, die zuvor deine Sehnen gelockert und deine Blutgefäße weit gestellt haben, fallen rasant ab. Das kann auch zu Stimmungsschwankungen, oder einem Babyblues führen. Dieser gibt sich jedoch meistens von selbst, wenn das Hormon Prolaktin ansteigt, das den Milchfluss anregt und Deine Brustdrüsen arbeiten lässt. 

Wenn du dein Baby stillst, schüttet der Körper das Hormon Oxytocin aus, das die Bindung stärkt. Du verliebst dich sozusagen von der Natur geführt in dein Baby. Oxytocin regt ebenfalls die Kontraktion der Gebärmutter an und unterstützt damit deine Rückbildung. Deswegen hast du zu Beginn des Wochenbetts, oftmals unangenehme Kontraktionen, während du stillst. Das gibt sich allerdings innerhalb weniger Tage.

Der Wochenfluss

Der Wochenfluss gilt in der Hebammenkunde als der Spiegel der Wundheilung. Deswegen wird dich deine Wochenbetthebamme immer nach dessen Status fragen. Er sollte nicht zu stark sein, darf aber auch nicht frühzeitig versiegen. Er besteht aus Blut, Lymphe und Wundwasser. Zu Beginn des Wochenbetts ist der Wochenfluss noch rot und stark, je weiter die Wundheilung in der Gebärmutter voranschreitet, desto dunkler und geringer wird er. Anfangs können sogar größere Blutklumpen abgehen, die sogenannten Koagel. Ist man darauf nicht eingestellt, kann das ganz schön erschreckend sein.

Anhand der folgenden Tabelle kannst du selbst gut einschätzen, ob alles in Ordnung ist und welche Binden du während des Wochenbetts brauchst.

Zeitraum im WochenbettAussehenMenge
Tag 1hellrot, blutigsehr stark, mehr als bei einer Regelblutung, Koagel können abgehen
Tag 2 bis 3hellrot, wässrigähnlich einer starken Regelblutung, bis zu 100 ml pro Tag
Ende 1. Wocherotbräunlich bis rosa-wässrigschwächer als eine Regelblutung, 10 bis 30 ml täglich
Ende 2. Wochegelblich oder rot-bräunlichsehr schwach mit weniger als 10 ml täglich
Ende 3. Wocheweißlich bis klarwie ein leichter Ausfluss
Woche 5 und 6versiegt langsam

Achtung: Der Wochenfluss nach einem Kaiserschnitt folgt anderen Regeln. Viele Frauen nach einem Kaiserschnitt haben weniger und kürzer Wochenfluss.

Stillen im Wochenbett

Du möchtest dein Kind stillen? Dann ist das Wochenbett die richtige Zeit, dich und deinen Körper an diese neue Rolle zu gewöhnen. Stillen wird gerne mit Tanzen lernen verglichen. Auch wenn es anfangs vielleicht noch nicht so klappen will, werdet ihr am Ende des Wochenbett genug geübt haben, dass es gemeinsam klappt.

Besonders empfindlich reagieren Brustwarzen oft in den ersten Tagen des Stillens auf die ungewohnte Beanspruchung. Darum solltest du sie mit einer extra Portion Pflege verwöhnen. Lass sie nach dem Stillen an der Luft trocknen. Du kannst sie ruhig mit ein wenig Muttermilch betupfen, denn diese pflegt zusätzlich und ist endzündungshemmend. 

Mutter stillt ihr Neugeborenes
Stillen will geübt sein und erfordert Ruhe und manchmal auch ein wenig Geduld

Um die empfindlichen Brustwarzen zu schützen, kannst du eine Brustwarzencreme mit Lanolin verwenden. Diese Creme bildet eine schützende Schicht gegen Reibung und hilft der gestressten Haut. Bei wunden Brustwarzen haben sich auch spezielle Kompressen bewährt, die einerseits kühlen und desinfizierend sind. Diese Multimam Kompressen kann man in jeder Apotheke kaufen und sind besonders angenehm, wenn sie vor der Anwendung im Kühlschrank waren.

Sind deine Brüste vom Milcheinschuss hart und heiß, helfen Umschläge mit Weißkohl und Retterspitz, den du als Tinktur in der Apotheke kaufen kannst. Retterspitz ist übrigens ein tolles Wundermittel, das gegen alle möglichen Zipperlein hilft. Wer es einmal in der Hausapotheke hatte, wird es dort nicht mehr missen mögen. 

Traumeel Tabletten, die gerne bei geschwollenenen Dammnähten verwendet werden, können auch bei wunden Brustwarzen zum Einsatz kommen. Sie enthalten Arnika, Schafgarbe, Ringelblume, Johanniskraut, Beinwell, Echinacea und Kamille. Ihre abschwellende und entzündungshemmende Wirkung wird dir guttun. Dafür musst Du sie zerbröseln und auf die Brustwarzen tupfen.

Das Wochenbett als Pflegezeit für Körper und Seele

Es gibt einen schönen Spruch zum Wochenbett: “Die Mutter muss bemuttert werden”. Lass dich also in dieser ersten Zeit nach der Geburt ein wenig verwöhnen. Das kann deine Mutter übernehmen, dein Partner aber auch eine gute Freundin. Du darfst dich ganz auf das Baby konzentrieren, in deine Mutterrolle hineinwachsen und wirst von allen sonstigen Pflichten entbunden. 

Neben der Seele solltest du aber auch deinem Körper Gutes tun:

  • Um die Rückbildung zu unterstützen, lege dich regelmäßig auf den Bauch. Damit hilfst du deiner Gebärmutter und unterstützt den Wochenfluss, was dir besonders nach einem Kaiserschnitt hilft. Zusätzlich entlastest du deinen Rücken.
  • Besondere Pflege kannst du deiner Vulva angedeihen lassen. Mit Spülungen zu Beginn des Wochenbetts und Sitzbändern im späten Wochenbett reinigst du sanft deinen Intimbereich und förderst die Wundheilung. Verwende dazu die Calendula-Essenzen aus der Checkliste oder eine Kamillentinktur.
  • Dammnähte und eine geschwollene Vulva nach der Geburt kühlst du mit Quarkwickeln oder mit Slipeinlagen, die du zuvor mit Wasser getränkt und anschließend eingefroren hast. 
  • Eine Wochenbettbauchmassage hilft dir wenn der Wochenfluss nicht richtig ablaufen möchte (Lochialstau), oder Verdauungsproblemen. Die Gebärmutterrückbildung wird unterstützt und die Bauchmuskeln sanft in die richtige Position geschoben. Deine Hebamme kann dir zeigen, wie die Wochenbettbauchmassage funktioniert.
  • Am Anfang dauert das Stillen oft noch sehr lange, da dein Neugeborenes an der Brust einschläft oder einfach noch nicht genug Ausdauer hat, um kräftig zu saugen. Bitte deinen Partner oder eine andere Person, die dich umsorgt, um eine wohltuende Schultermassage. Das lockert Verspannungen, die durch die ungewohnte Haltung entstehen. Nebenbei wird das auch deine Milchbildung anregen.
  • Wechsel schon von Anfang an Stillpositionen durch. Das ist eine gute Prävention gegen wunde Brustwarzen.
  • Versuche schon früh, das Stillen im Liegen zu üben. Das ist mitunter nicht ganz einfach, aber mit etwas Übung sollte es im Laufe der Zeit gelingen. 
  • Leichte Wochenbettgymnastik unterstützt deinen Körper dabei, sich zurückzubilden. Dabei geht es weniger darum deine Muskeln zu stärken, sondern du schwemmst durch die Bewegungen Wasser aus deinem Gewebe und kräftigst den Beckenbodentonus. 
  • Mit Zehengymnastik aktivierst du die Muskelvenenpumpe und beugst einer Venenthrombose im Wochenbett vor.
  • Wenn dein Bindegewebe schwach ist oder du eine sehr große Rektusdiastase hast und Probleme beim aufrecht Stehen, dann hilft dir unter Umständen ein Bauchwickel. Du kannst auch mit Kinesio-Tape arbeiten. 
  • Schwer tragen dürfen im Wochenbett andere für dich. Deine körperliche Grenze liegt bei etwa 5 Kilo. Auch das Baby darf ruhig mal der Papa tragen, was ganz nebenbei auch die Vater-Kind-Bindung stärkt.

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Zurück in den Alltag: Wann darf ich spazieren gehen, wann baden?

Vielleicht hilft dir diese Hebammenregel einzuschätzen, wie sehr du dich nach der Geburt körperlich belasten darfst. Sie lautet: “Sieben Tage im Bett, sieben Tage auf dem Bett, sieben Tage ums Bett herum.” Ganz so streng musst du das natürlich nicht nehmen, aber eine grobe Richtung gibt das Sprüchlein vor. 

Die ersten Tage nach der Geburt bleibst du am besten daheim und ruhst dich strikt aus. Dein Kreislauf kann noch instabil sein, die Scheide und der Beckenboden überdehnt und wenn Du Geburtsverletzungen hattest, diese noch frisch. Deswegen solltest du zwar nicht den ganzen Tag im Bett verbringen, dich aber immer wieder hinlegen, schlafen und ausruhen. 

Gegen Ende des Frühwochenbetts merkst du wahrscheinlich schon, wie deine Kraft langsam zurückkommt. Vielleicht hast du schon Lust auf eine kurze Runde an der frischen Luft. Mach aber immer noch langsam und geh nicht stundenlang mit Kinderwagen bummeln, denn dein Beckenboden und deine Bänder sind noch sehr weich und können die Last deiner Organe noch nicht tragen. Das merkst du unter anderem an einem Druckgefühl beim Laufen. Daher solltest du wenn möglich in den ersten Wochen auf das Tragen deines Babies verzichten. Erst im Verlauf des Wochenbetts wird das besser und dein Körper stärker.

Viele Mütter haben während der Schwangerschaft das Schwimmen für sich entdeckt. Auch nach der Geburt zieht es sie deshalb ins Wasser. Warte bitte, bis der Wochenfluss abgeklungen ist, bevor du ein öffentliches Schwimmbad oder einen Natursee besuchst. Aufsteigende Keime könnten sonst eine Infektion verursachen. Ein angenehmes Bad in der heimischen Badewanne kannst du einnehmen, wenn der Wochenfluss schwächer wird. So nach 2-3 Wochen. Hast du wunde, oder rissige Brustwarzen, sollten diese allerdings über Wasser bleiben, oder durch Lanolin geschützt werden, solange du noch einen Rest Wochenfluss hast. Durch kleine Verletzungen an den Brustwarzen können Keime eintreten und eine Brustentzündung verursachen.

Die Ernährung im Wochenbett

Nach der Geburt brauchst du Kraft. Das Kochen übernimmt dabei jemand anders in der Zeit. Gerichte, die du besonders gerne magst, kannst du vorkochen. Ansonsten frag deine Familie oder Freunde, ob sie dich kulinarisch versorgen. Wenn mal gar nichts organisiert ist, tut es auch ein Anruf beim Lieferdienst. Alles was hilft, Stress zu vermeiden, ist erlaubt. Trotz allem, solltest du auf eine gesunde und ausgewogenen Ernährung achten, mit viel Gemüse und Ballaststoffen, die deinem Darm guttun.

Sich an die Elternrolle zu gewöhnen braucht Zeit – für Mutter und Vater

Schnelle Energie zwischendurch liefert dir Studentenfutter. In den Nüssen stecken wertvolle Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, die auch deinem Stillbaby zugutekommen. Oder auch Stillpralinen sind bei jungen Müttern sehr beliebt. Allerdings etwas aufwändiger zuzubereiten als Stundentenfutter. Sie bestehen aus hochwertigen Ölen, Nüssen, Kernen, werden zu Kugeln verarbeitet und anschließend in Kokosflocken, oder Kakao gewendet. Sehr lecker und energiereich!

Hast du bei der Geburt viel Blut verloren, musst du deinen Eisenwert wieder aufpäppeln. Wunderbar eignen sich dafür Vollkornprodukte wie Hirse oder Hafer zum Beispiel als schnelles und leckeres Porridge zubereitet. Achte aber darauf gleichzeitig Vitamin C zuzuführen, damit dein Körper das Eisen auch verwerten kann. Reibe einen Apfel in dein Porridge oder iss eine Orange. Damit du das Eisen überhaupt aufnehmen kannst, darf in deinem Porridge kein Kalzium sein. Also lass die Kuhmilch weg und bereite es entweder mit Wasser oder Mandel-, Hafer- oder Sojamilch zu.

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Lecker und gesund bei Eisenmangel sind außerdem folgende Lebensmittel. Achte auch hier darauf kein Kalzium gleichzeitig zu konsumieren:

  • ungeschwefelte getrocknete Aprikosen und Rosinen und Pflaumen⁠
  • rote Beete⁠
  • Linsen⁠
  • Kürbiskerne⁠
  • roter Traubensaft (Kurtraubensaft ist mit Eisen angereichert)⁠
  • Spirulina Algen ⁠
  • Hühnerkraftsuppe 

Das Wochenbett als Zeit der Erdung

Als Hebamme treffe ich oft auf Mütter, die ungeduldig sind, schnell wieder fit sein möchten und wieder zu einem geregelten Alltag zurückkehren möchten. Oftmals haben die Frauen bis kurz vor der Geburt gearbeitet oder ihren Terminkalender gefüllt und sind noch im Modus des „Funktionierens“. Aber, so wie eine Schwangerschaft nicht schneller geht, nur weil man das möchte, so ist es auch mit dem Wochenbett. Alle Anpassungs- und Heilungsprozesse dauern ihre Zeit. Wenn du es schaffst im Wochenbett die Füße still zu halten, dir die Ruhe zu gönnen, die dein Körper braucht, wirst du schon ganz bald wieder fit und belastbar sein.  

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