Abstillen – der Abschluss einer besonderen Beziehung

Wenn Du und Dein Baby eine harmonische Stillbeziehung aufgebaut haben, könnte es eigentlich ewig so weitergehen. Es ist für euch beide angenehm, unkompliziert und sehr praktisch. Einfach eine runde Sache. Doch irgendwann benötigt Dein Baby mehr Nährstoffe, als es über die Muttermilch aufnehmen kann. Dann wirst Du es wahrscheinlich um den 6. Lebensmonat mit Beikost langsam an andere Lebensmittel gewöhnen: Gemüse, Obst, Getreide, Fleisch und Fisch ergänzen nach und nach den Speiseplan. 

Spätestens jetzt kommt die Frage auf, wann es Zeit ist, das Stillen ganz zu beenden. Im Durchschnitt stillen Mütter in Deutschland ihr Baby mit 7,5 Monaten ab. Das biologische Abstillalter liegt sogar erst um den vierten Geburtstag herum. Also viel später. Und die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werfen noch mehr Zahlen in den Ring: 6 Monate sollten Mütter ihr Kind ausschließlich stillen und bis zum 2. Geburtstag die Stillbeziehung möglichst aufrecht erhalten. Wann ist denn nun ein guter Zeitpunkt sein Kind abzustillen? Eine allgemeingültige Antwort hierauf gibt es nicht. So wie jedes Mutter-Kind-Paar anders ist, ist auch jede Stillbeziehung anders.

Vielleicht gehörst Du zu den Frauen, die eine möglichst lange Stillzeit genießen möchten. Eventuell bist Du aber auch derart eingebunden, dass das Stillen für Dich zum Stressfaktor wird. Als Hebamme ist es mir ein Anliegen, dass Du Deinen eigenen Weg zum Abstillen findest. Dafür stelle ich Dir hier einen kleinen Wegweiser bereit.

Wenn Mutter und Baby das Stillen genießen, spricht nichts gegen eine lange Stillzeit

Gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Abstillen?

Diesen Zeitpunkt zu finden, ist eine individuelle Angelegenheit jedes Mutter-Kind-Paares. Es ist auch nicht einfach nur ein Moment, in dem abgestillt wird. Es ist ein Prozess, der sich über viele Wochen oder Monate erstreckt. Natürliches Abstillen ist ein Kompromiss zwischen Mutter und Kind, bei dem alle Bedürfnisse mitentscheiden dürfen. 

Viele Frauen sehen in der Einführung der Beikost (5.-7. Lebensmonat des Babys) den Impuls, nun abstillen zu müssen. Dabei ist das eher ein gesellschaftliches Phänomen. Unbestritten ist, dass sich bei Deinem Baby der Bedarf an Milch reduziert, je mehr sonstige Nahrung es zu sich nimmt. Das wird sich in der Milchmenge widerspiegeln, die Dein Körper produziert. Du musst das jedoch nicht als Signal deuten, dass es Zeit ist, mit dem Stillen aufzuhören. Ihr dürft und könnt so lange stillen, wie es Deinem Baby und Dir gefällt. 

Selbst mit Einführung der Beikost bleibt Milch ein wichtiger Bestandteil des Speiseplans. Sie liefert Deinem Kind einen Großteil der Energie und stärkt sein Immunsystem. Ihr dürft euch deshalb für die Loslösung von der Muttermilch Zeit lassen.

Meist ist die Beikosteinführung der Startschuss für das allmähliche Abstillen

 

Häufige Gründe für’s Abstillen

Natürlich kann es vorkommen, dass für Dich ein langsames Abstillen aus persönlichen Gründen nicht infrage kommt.

Stillprobleme:

Der häufigste Grund für frühes Abstillen sind Stillschwierigkeiten, wie Michstau, Brustentzündungen oder wunde Brustwarzen.

Rückkehr zum Arbeitsplatz:

Durch das Mutterschutzgesetz ist geregelt, dass Du als stillende Frau spezielle Pausenzeiten zum Stillen oder Pumpen bekommst. Trotzdem entscheiden sich viele Frauen für’s Abstillen, da der Mix aus Abpumpen und Stillen stressig sein kann.

Medikamente oder anstehende Operation:

Möglicherweise musst Du Medikamente nehmen, mit denen Du nicht weiterstillen darfst. In diesem Fall kannst Du zwar, um den Milchfluss aufrecht zu erhalten, mehrmals täglich abpumpen und die Milch wegschütten. Bei Embryotox kannst Du Dich über Arzeinmittelgabe in der Stillzeit informieren.Doch auch das ist kräftezehrend und Dir steht in dieser Situation möglicherweise der Kopf nicht danach. Ganz verzichten musst Du eventuell auf das Stillen Deines Babys, wenn Du eine Operation vor Dir hast.

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Sehnsucht nach mehr Unabhängigkeit

Und nicht zuletzt ist es auch mehr als verständlich, wenn Du einfach keine Lust mehr aufs Stillen hast. Ein allgemeines “Ich habe genug”-Gefühl oder die Sehnsucht nach ruhigeren Nächten, in denen auch Dein Partner das Baby füttern kann, solltest Du keinesfalls unterdrücken. In diesen Fällen kannst Du den Prozess auf die eine oder andere Art beschleunigen. 

Das Baby stillt sich ab

Manchmal geht der Wunsch nach dem Ende der Stillzeit gar nicht von Mama aus. Auch Dein Kind kann zeigen, wenn es irgendwann kein Bedürfnis mehr nach Deiner Brust hat. Das kann schneller geschehen, als Du denkst. Anzeichen dafür sind, wenn Dein Kind kein Interesse mehr zeigt oder den Kopf wegdreht.

Gründe für's Abstillen gibt es viele. Unter anderem wieder unabhängiger sein zu wollen
Gründe für’s Abstillen gibt es viele. Unter anderem wieder unabhängiger sein zu wollen

Wege des Abstillens

Wenn kein wichtiger Grund vorliegt, empfehle ich als Hebamme grundsätzlich das langsame Abstillen. Du machst es damit nicht nur Deinem Körper leichter, sondern lässt Dir und Deinem Kind auch auf emotionaler Ebene ausreichend Zeit für die Umstellung. Dein Hormonhaushalt, der momentan noch auf die Produktion von Muttermilch eingestellt ist, normalisiert sich schrittweise. Auch Deine Brust kann sich langsam umgewöhnen. Dein Kind muss nicht von heute auf morgen auf etwas Liebgewonnenes und Beruhigendes verzichten. Kurzum: Langsames Abstillen ist eine sanfte Methode der Veränderung.

So stillst Du schonend ab

Mit der Einführung der Beikost fällt der mehr oder weniger laute Startschuss für den Prozess des Abstillens, der je nach Mutter-Kind-Paar Monate oder Jahre dauern kann. Zunächst wird Dein Baby nur ein paar Löffelchen Beikost zu sich nehmen. Mit der Zeit ersetzt Du eine komplette Milchmahlzeit. Schon jetzt solltest Du Deine Brust im Auge behalten, denn es kann etwas dauern, bis der Körper sich auf den geringeren Milchbedarf eingestellt hat. Sollte Deine Brust stark spannen, heißt es schnell reagieren, bevor es zu einem Milchstau oder einer Brustentzündung kommt.

Dann hilft es, wenn Du Dein Kind kurz abtrinken lässt oder die Milch in der betroffenen Brust abpumpst oder sanft ausstreichst. Du solltest die Brust allerdings nur so weit entleeren, bis die Spannung nachlässt und Du Dich wieder wohlfühlst. Jeder Reiz an der Brustwarze kurbelt die Milchproduktion wieder an – und gerade das Gegenteil möchtest Du erreichen. Daher immer nur kurz abpumpen, oder Dein Kind trinken lassen. Mit kühlenden Kompressen oder Quarkwickeln kannst Du eine schmerzende Brust zusätzlich beruhigen. 

Auf diese schonende Weise ersetzt Du über Monate nach und nach die Stillmahlzeiten durch Beikost. Die Milchproduktion nimmt weiter kontinuierlich ab. Das Stillen selbst wird euch zuletzt wahrscheinlich als eine Art Ritual zum Einschlafen, Kuscheln oder Beruhigen erhalten bleiben. Zur Aufnahme von Nahrung verliert es immer mehr an Bedeutung. Trinkt Dein Baby schließlich gar nicht mehr an Deiner Brust, wird die Milchproduktion problemlos zum Erliegen kommen. 

Baby wird mit Brei gefüttert
Beim langsamen Abstillen wir Stück für Stück eine Stillmahlzeit durch Beikost ersetzt

Diese Hausmittel helfen beim Abstillen

Fühlen sich Deine Brüste in der Abstill-Phase oft prall an, ist die Milchbildung noch zu aktiv für eure Bedürfnisse. Einige Hausmittel können dabei helfen, den Milchfluss natürlich zu reduzieren.

  • Pfefferminze: Gerne wird zum Abstillen Tee empfohlen, der die Milchbildung hemmt. 2-3 Tassen Pfefferminztee kannst Du täglich zu Dir nehmen.
  • Salbei: Jeden Tag 2-3 Tasse Salbeitee oder 3-mal 1-2 Tabletten ( Salbeitabletten z.B. Sweatosan) wirken sich ebenfalls reduzierend auf die Milchbildung aus.
  • Mönchspfeffer (Agnus Castus): Die Heilpflanze hemmt die Ausschüttung von Prolaktin in Deinem Körper – und damit die Bereitschaft der Brust, Milch abzugeben. Das Kraut hilft mit seinen Wirkstoffen auch bei Kinderwunsch und bei einem unregelmäßigen Monatszyklus.
  • Phytolacca Globuli: Das homöopathische Mittel wird aus der Kermesbeere gewonnen und wirkt in bestimmten Potenzen hemmend auf die Milchproduktion. In der Potenz D6 kannst Du zur Selbstmedikation bis zu 6-mal täglich 3 Globuli unter der Zunge zergehen lassen.
  • Brustkühlung: Kälte hilft nicht nur gegen Schmerzen in Deiner Brust, sie sorgt auch dafür, dass sie weniger durchblutet wird. Quarkwickel, Weißkohlblätter im BH oder ein in Tuch gewickeltes Coolpack sind gern genutzte Helfer.
Abstilltee Pfeffermiztee Abstillen
Pfefferminztee ist ein beliebter Tee zum reduzieren der Milchmenge

Es gibt leider Ratschläge, die halten sich hartnäckig, obwohl sie aus meiner Sicht nicht zu empfehlen sind. So macht es keinen Sinn für Dich, am Tag weniger zu trinken. Dein Körper benötigt 2-3 Liter Flüssigkeit pro Tag, damit es Dir gut geht und Dein Kreislauf funktioniert. Hier solltest Du keine Abstriche machen und Dich an Deinem Durstgefühl orientieren. Auch das feste Umwickeln der Brust ist in meinen Augen nicht hilfreich. Besonders wenn die Milchbildung noch zu sehr in Gang ist, könnte das Einschränken der Brust Schmerzen und einen Milchstau verursachen. 

Wenn schnelles Abstillen nötig ist

Manchmal lässt es sich aus genannten Gründen nicht umgehen, Dein Baby möglichst schnell abzustillen. Für diese Fälle gibt es spezielle Abstilltabletten, die meist den Wirkstoff Mutterkorn (Cabergolin) enthalten. Er hemmt ebenfalls die Bildung von Prolaktin, sodass Deine Brust die Milchabgabe reduziert. Frauen, die von Beginn an nicht stillen möchten, erhalten diese Abstilltabletten in einer höheren Dosis bereits nach der Geburt im Krankenhaus. 

Neben der Abstilltablette sind Hausmittel zum Abstillen auch hier förderlich um die Milchproduktion rasch zum Erliegen zu bringen. Tees und das Kühlen der Brust tun dabei nicht nur Deinem Körper sondern auch dem Geist gut. Denn eines kann ich Dir aus meiner Erfahrung berichten: Das abrupte Ende der Stillbeziehung kann zur hormonellen Achterbahnfahrt werden.

Dein Umfeld wird eventuell merken, dass diese Phase nicht spurlos an Dir vorbei geht. Da die Stillhormone abrupt absinken (Prolaktin- und Oxytocin-Spiegel sinkt), könntest Du leicht reizbar sein oder Stimmungsschwankungen haben. Bei manchen Frauen sind die Symptome ähnlich einer Postnatalen Depression. Gerade beim schnellen Abstillen reagiert der Körper oft sehr viel heftiger als bei Müttern, die natürlich abstillen.

Die Einnahme von Abstilltabletten ist nicht selten mit Nebenwirkungen verbunden. Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden, Kreislaufproblemen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen, die Du einnimmst. Daher solltest Du wirklich gut den Nutzen und die Risiken abwägen.

Brust Muttermilch abpumpen
Beginnt die Brust beim Abstillen stark zu spannen, muss sie hin und wieder etwas entleert werden

Wie lange wird noch Milch in der Brust sein?

Dass Dein Baby seinen letzten Schluck Milch aus Deiner Brust getrunken hat, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie keine Milch mehr enthält. Die Milchproduktion kann auch nach dem Abstillen noch für mehrere Monate in Gang sein. Manche Frauen berichten nach einem Jahr noch davon, dass ein schreiendes Baby bei ihnen den Milchspendereflex ausgelöst hat. 

Tun musst Du in diesem Fall nichts. Sollte in Deiner Brust noch Milch vorhanden sein, wird diese nach und nach vom Körper abgebaut. Es besteht nur Handlungsbedarf, wenn sich Deine Brust prall anfühlt oder verhärtet, obwohl Du Dein Baby nicht mehr stillst. Ein eventueller Milchstau sollte dann behandelt werden.

Das Aussehen Deiner Brust normalisiert sich vielleicht nicht so schnell, wie von Dir erhofft. Selbst wenn sich die Milchdrüsen zurückbilden und die Brust kleiner wird, benötigt die Haut sehr viel mehr Zeit, um sich zu regenerieren. Sie kann zunächst schlaff erscheinen. Es wäre auch möglich, dass Du eine größere, oder wensentlich kleinere Brust als ursprünglich zurückbehältst. Davon wird nicht selten berichtet. Allerdings sind diese Veränderungen weniger auf die Stillzeit, sondern mehr auf die Schwangerschaft zurückzuführen.

Neben der Möglichkeit, die Rückbildung der Brust durch gute Hautpflege zu unterstützen (z.B. Massage mit hautstraffendem Öl wie Rosenöl), kannst Du auch Gymnastik zur Kräftigung des Brustmuskels machen. Selbst wenn einige Veränderungen nach der Schwangerschaft nicht wieder verschwinden: Sie erinnern Dich daran, welches Wunder Dein Körper vollbracht hat. 

Noch Monate nach dem Abstillen, kann bei einem weinenden Baby der Milchspendereflex ausgelöst werden

Du bist erneut schwanger – solltest Du jetzt aufhören zu stillen?

Wenn ein Geschwisterkind auf dem Weg ist, mag das für Dich ein Anlass zum Abstillen sein. Doch Stillen in der Schwangerschaft ist grundsätzlich möglich. Es kommt in Deinem Körper allerdings zu Veränderungen, die sich auch über die Milch bemerkbar machen. 

So kann die hormonelle Umstellung den Geschmack der Muttermilch verändern. Dass Dein Körper in der Schwangerschaft vermehrt Östrogen produziert, zeigt sich oft in einer geringeren Milchmenge. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich während einer erneuten Schwangerschaft viele Stillkinder von selbst abstillen, weil sie diese Veränderungen nicht mögen. 

Sollte das Geschwisterkind damit kein Problem haben und bei der Geburt des Babys noch nicht abgestillt sein, kannst du beide Kinder zur gleichen Zeit stillen. Man nennt das Tandem-Stillen. Dein Körper hat sich dabei wieder ganz auf die Bedürfnisse des Neugeborenen eingestellt. Die Muttermilch ist also anders zusammengesetzt. Auch das Kolostrum wird erneut gebildet. Es kann deshalb sein, dass die Milch den Geschmack des älteren Kindes spätestens jetzt nicht mehr trifft und es sich selbst abstillt.

Eine neue Schwangerschaft ist kein zwingender Grund für’s Abstillen

Langzeitstillen – viele Vorteile für Mutter und Kind

Wie erwähnt liegt die durchschnittliche Stilldauer in Deutschland bei ca. 7,5 Monaten. Wird ein Baby weit darüber hinaus gestillt, spricht man vom Langzeitstillen. Obwohl ein Baby nach dem 6. Lebensmonat zusätzliche Nährstoffe aus anderen Nahrungsmitteln benötigt, bleibt Muttermilch bis zum ersten Geburtstag ein wichtiger Nährstofflieferant. Dein Baby kann im zweiten Lebenshalbjahr mit einer Menge von 500 ml Muttermilch täglich bis zu 31 Prozent seines Energiebedarfs decken. Auch bei Babys, die nicht mehr gestillt werden, sollte sich die Menge der täglichen Milchersatznahrung in diesem Bereich bewegen. 

Was Frauen immer wieder begegnet, ist der negative Unterton, wenn vom Langzeitstillen gesprochen wird. In unserer Kultur wird Müttern, die sich für das Langzeitstillen entschieden haben, häufig mit kritischen Blicken begegnet. Das ist schade und verunsichert leider viele Frauen. Dabei sprechen neben einer starken Mutter-Kind-Bindung viele Faktoren für eine möglichst lange Stillzeit. So lässt sich bei lang gestillten Kindern beobachten, dass sie seltener an Allergien und Infektionskrankheiten leiden. Auch das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen, Übergewicht und weitere chronische Erkrankungen sinkt im Vergleich zu kürzer oder nie gestillten Kindern. 

Fazit

Schräge Blicke in der Öffentlichkeit oder mangelnde Akzeptanz in Deinem näheren Umfeld sollten auf jeden Fall nicht der ausschlaggebende Grund sein, die Stillbeziehung zu Deinem Kind zu beenden. Jede Frau sollte gemeinsam mit ihrem Baby selbst entscheiden dürfen, wann der Zeitpunkt gekommen ist.

Hebamme Julia Ronnenberg am Laptop

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